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Fünf Tipps zum Kauf eines behindertengerechten Dreirads

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Ein behindertengerechtes Dreirad kann eine immense Verbesserung für die Mobilität und Lebensqualität von Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit bedeuten. Doch vor dem Kauf gibt es einige wichtige Überlegungen anzustellen, um das perfekte Modell zu finden, das den individuellen Bedürfnissen gerecht wird. In diesem Artikel präsentieren wir fünf entscheidende Tipps, die Ihnen helfen sollen, das richtige behindertengerechte Dreirad auszuwählen.

1.Verwendungszweck bestimmen

Bevor Sie sich für ein Dreirad für Behinderte entscheiden, sollten Sie sich überlegen, wofür Sie es hauptsächlich nutzen möchten. Soll es vor allem für kurze Fahrten in der Nachbarschaft oder für längere Strecken verwendet werden? Wird es hauptsächlich auf ebener Straße oder auch auf unebenem Gelände genutzt? Diese Fragen sind entscheidend, um das passende Modell zu finden, das Ihren Anforderungen gerecht wird.

2. Passendes Modell auswählen

Ein Dreirad ist unter anderem dann ideal, wenn Sie mehr Stabilität benötigen. Durch das zusätzliche Rad ist das Risiko eines Sturzes deutlich verringert und Sie müssen beim Anhalten nicht einmal absteigen. In unserem Sortiment haben wir drei verschiedene Fahrräder, die als Dreiräder für Behinderte geeignet sind. Dazu zählen:

Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl eines geeigneten Dreirads für Behinderte. Alle Modelle können Sie zudem individuell konfigurieren und so ganz einfach an Ihre persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen zuschneiden, z. B. mit Fußstützen, verschiedenen Lenkermodellen oder unterschiedlichen Sattelausführungen.

3. Probefahrt machen

Bevor Sie sich endgültig für ein behindertengerechtes Dreirad entscheiden, ist es ratsam, eine Probefahrt zu machen. Nur so können Sie wirklich herausfinden, ob sich das Modell für Ihre Bedürfnisse eignet. Achten Sie während der Probefahrt auf die Lenkung, den Sitzkomfort und die Handhabung des E-Dreirads. Nur wenn Sie sich während der Fahrt sicher und wohlfühlen, ist das Modell die richtige Wahl für Sie. Jetzt kostenlose Probefahrt vereinbaren.

4. Mit oder ohne elektrische Tretunterstützung?

Eine wichtige Entscheidung beim Kauf eines behindertengerechten Dreirads ist, ob Sie sich für ein Modell mit elektrischer Tretunterstützung entscheiden möchten oder nicht. Diese Funktion kann besonders bei längeren Strecken oder hügeligem Gelände von Vorteil sein, da sie zusätzliche Unterstützung beim Treten bietet. Allerdings sollten Sie bedenken, dass Modelle mit elektrischer Tretunterstützung in der Regel teurer sind und möglicherweise regelmäßige Wartung erfordern.

Unsere Dreirad-Modelle Cortes und Vasco sind serienmäßig mit einem leistungsstarken Mittelmotor ausgestattet, mit dem Sie jede noch so schwierige Steigung mühelos meistern. Das City-Dreirad wird standardmäßig ohne elektrische Tretunterstützung ausgeliefert, kann auf Wunsch aber auch mit Motor versehen werden. Wie Sie sehen: Bei Huka stehen Ihnen alle Türen offen!

5. Zuschuss prüfen

Informieren Sie sich im Vorfeld über mögliche Förderprogramme oder Zuschüsse, die Sie in Anspruch nehmen können. Einige Krankenkassen sowie andere Organisationen bieten finanzielle Unterstützung für den Kauf von Hilfsmitteln wie Dreiräder für Behinderte an. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, um die Kosten zu senken und gleichzeitig ein hochwertiges Modell zu erhalten, das Ihren Bedürfnissen entspricht.

Noch Fragen?

Haben Sie weitere Fragen oder wünschen Sie eine umfangreiche Beratung? Wir beraten Sie gerne! Wenden Sie sich einfach an einen unserer zahlreichen Huka-Händler oder kontaktieren Sie uns unter 0283-197 855 100 oder schreiben Sie uns über unser Kontaktformular.

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